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 Hisui Chiakaya's Zimmer

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Victoria
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Anzahl der Beiträge : 689
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BeitragThema: Hisui Chiakaya's Zimmer   Mo Jan 10, 2011 4:54 am

das Eingangsposting lautete :



Es sieht sehr schlicht aus. Die Wände sind weiß. Es gibt 3 Regale, einmal für Klamotten und Wo man seine Bücher, Bilder oder sonst alles reinstellen kann. Also eine recht kleine Regal über dem Bett. Eine kleine Nachttisch und darauf einen Laptop. Hat noch ein Fernsehr, gegenüber das Bett.
Das Zimmer ähnelt leicht wie die eines Musikzimmers, wo eine Gitarre neben den Anlage steht, viele Posters von Bands und eine große Musikanlagen für CD. In jeder Ecke findet man alles im Thema Musik, sogar einige Zeitschriften findet man welche davon.

______________________________________

Ein Traum in alle Winde zerstreut-
Eine verblassene Erinnerung
Eine verblassene Erinnerung wie ein
In alle verwinde verwehter Traum
Ich möchte diese Bruchstücke zusammenfügen…
Deine und meine…
Theme
Derzeitiges Aussehen


Zuletzt von Victoria am Di Jan 11, 2011 5:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 3:33 am

Dankbar nahm Cecily das Wasser entgegen und trank es in großen Zügen. Als sie fertig war, stellte sie es beiseite und wollte vorsichtig aufstehen. Doch irgendetwas klappte nicht ganz und als sie sich gerade aufrichten wollte, schwankte sie gefährlich hin und her. Um sie herum drehte sich alles etwas merkwürdig und der Raum schien leicht verschwommen. Verwirrt fasste sie sich an den Kopf und versuchte, das Gleichgewicht wieder zu finden, doch es gelang nicht so Recht und sie stand nun schwanken, zitternd vor Hisui's Bett.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 3:39 am

Als sie aufstehen wollte und anfing zu schwanken, betrachtete er sie eine weile, bis e merkte, dass etwas mit ihr nicht stimmte. Er ging auf sie zu und lies sie wieder aufs Bett sitzen "Was ist nun los? Dir scheint es nicht gut zu gehen, oder bist du nur hastig aufgestanden?". Darauf achtend, ob sie sich nun besser fühlte oder noch immer Orientungslos war, wartete er auf ihre Reaktion ab "Wenns dir nicht gut geht musst du mir das schon sagen... dich erneut zum Arzt zu schleppen will ich sicher nicht... besonders seine Wahnsinnige Besessene Liebesgesülze mit einbisschen kitsch... " sagte er "Bleib ruhig im Bett liegen solang du willst, wir haben ja noch Zeit bloß keine Eile" Was war mit ihr los? Lag es wirklich vom schnellen aufstehen oder hatte sie was anderes? Er saß neben ihr und hielt mit seine Hand an ihre Kopf "Sei einbisschen Vorsichtig"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 3:46 am

Als sie merkte, wie sie wieder auf das Bett gedrückt wurde, kippte sie fast zur Seite um. Was war nur mit ihr los? In ihrem Kopf drehte sich immer noch alles, und sie fühlte sich wie benebelt. Immer noch den Kopf haltend, versuchte sie mit ihrem Mund ein paar Worte zu formen, doch erneut kam nur leises Gestotter heraus. Sie schloss kurz die Augen und streckte erneut die Hand aus um noch ein wenig Wasser trinken zu können. Vielleicht war sie ja doch einfach nur zu schnell aufgestanden, doch plötzlich fiel sie zur Seite weg und landete wieder auf dem Bett. Sie versuchte, in ihre Tasche zu greifen, um eine Tablette zu schlucken, als ihr urplötzlich einfiel, dass sie keine mitgenommen hatte. Die Schachteln mit den Tabletten lagen immer noch ein Stockwerk tiefer in ihrem Medizinschrank. "Verdammt..", flüsterte sie und hielt sich nun mit beiden Händen den Kopf.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 3:52 am

"Hey, was ist los, was hast du denn?" Als er sah, wie sie nach Glas Wasser greifen wollte, füllte er diese, doch so wie sie stottert, kann sie nichts trinken "Wenn du willst, halte ich das Glas" sagte er,doch plötzlich sackte sie im Bett und hielt ihre Kopf, schnell lag er das Glas hin "Sag mir wenn ich was tun kann, fehlt dir irgendwas? Brauchst du irgendwas?" fragte er sie, verdammt, Mädchens, die machen echt nur Probleme... eine nachdem anderen. Nein! Er schüttelte sein Kopf und verpasste sich selbst eine Ohrfeige, so will er nicht denken, sie kann ja nichts dafür, genau wie Victoria nichts dafür konnte. Wieso muss er sie auch alle Mädchens nur so herabsehen? "Du sagtest du nimmst deine Tabletten, hast du sie nicht mitgenommen?" fragte er sie dann.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 5:31 am

Zitternd lag sie auf dem Bett und bekam, wie durch einen Schleier mit, dass er den Kopf schüttelte und sich selbst eine Ohrfeige zu verpassen schien. In was für einem Wahn war sie bloß? Nur schwach hörte sie seine Worte und bekam nur mit Mühe ein paar Worte heraus "N-nein im.. Medizinschrank..da.. da ist eine blaue Schachtel.." Das Mädchen wusste selbst nicht, wie sie die Worte aus ihrem Mund bekam, doch sie mussten schrecklich undeutlich und zittrig geklangen haben. Sie ärgerte sich darüber, die Schachtel nicht mitgenommen zu haben. Gleich nachdem sie ihr Zimmer betreten hatte, hatte sie extra ein paar Tabletten dort hinein getan, falls so etwas wie jetzt passieren sollte. Ein wenig hilfe suchend versuchte sie Hisui an zu sehen, doch ihre Augen schienen nicht mehr funktionieren zu wollen, denn sie konnte überhaupt nichts mehr aus machen. Ihr Atem wurde ein wenig schwerer und sie lag einfach nur hilflos da, unfähig auch nur irgendetwas zu tun.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:04 am

"Was..? Was ist mit Medizin? Welche Schrank meinst du? Ich versteh kaum etwas..also wo auf alle fälle Medizin sind... hm... ich werde mal nachsehen und es versuchen schnell zu finden, halte etwas durch... uhm..ich brauche deine Schlüssel..." und er wusste auch genau, wo... die Frage war nur wie? Er hatte noch nie in irgend eine Kleid oder Jacke von ein Mädchen hinein gegriffen, sowas kannte er ja noch nicht, vielleicht würde sie ihn danach sogar schlagen und ihn als Pervers abstempeln da sie denken konnte, dass er nur die Situation ausnutzt. "A-also ich brauch deine Schlüssel für deine Medikamente...also denk bitte nichts falsches von mir ok?" sagte er leicht beängstigend, als er dann langsam mit seine Hand an ihre Jacke fuhr und mit seine Hand durch alle Ecken entlang ging, bis er etwas bemerkte, die leicht huckelig und spitzig war, dies musste ihre Schlüssel sein. Doch wo verdammt ist die Öffnung der Tasche? Wo nur? Das Blick zum Himmel, als Zeichen, dass er keine perverse Absicht folgt, suchte er mit seine Hand weiterhin, bis er eine Klettverschluss findet und sie aufreißt und das Schlüssel nimmt. Als er nun endlich das Schlüssel an seine Hand hielt verbeugte er sich "Tut mir leid, ich wollte dich nicht betatschen!" Sofort lief er dann runter in ihre Zimmer, wo das ganze Flur zum beben begann und er vom Treppe fast herunter stürzte und mit beide Arschbacken am Boden landete, scheiß auf den Schmerz! kreischen wie ein Mädchen kann er später, schnell schnell! Angekommen im ersten Stock der Mädchenflur, staunten so einige Damen, als er an ihnen vorbei rannte und nach Cecil'ys Zimmer schaute, die er Dummerweiße vergessen hatte. "Welche Zimmer war bloß ihres...WELCHE?" Stehend vor einige Türen, erinnerte er sich nun daran und rannte schnell darauf und öffnete die Tür. Angekommen riss er das Tür so auf, als würde es fast wirklich abreißen. Okay Schrank und Medizin, in einem Schrank sollte ihre Medizin legen...ohje..er ist im Mädchenzimmer, er kann ja nicht alle Schränke öffnen..da er sonst ja ihre... kurz erinnernd, dass sie was aus ihrer WC Medikamente nahm, huschte er darauf zu und sah eine Erste Hilfe Schrank, die er öffnete. Da waren einige Medikamente drin..was hatte sie gesagt? Welches Medikament war es? Ach scheiß drauf! Das kann er später noch entscheiden. Er steckte alle Medikamente ein die sich darin fanden, schloss ihre Tür ab und rannte hoch. Gerade als er die Treppen hoch lief, fiel eine Medikament herunter, schnell sprang er vom Treppe hinab, hob es auf und lief wieder hoch, schnurstracks lief er in seine Zimmer reingeplatzt und Donnerte das Tür wieder auf , dass es sich wie ein Gewitter anhört und rannte auf sie zu "Okay..ich hab jetzt mal alle Medikamente gefunden, die ich in deine Erste-Hilfe Schrank fand.. da sind so einiges dabei..also kannst du mir nochmal sagen, welche Medikament du brauchst..ich will dir jetzt keien falsche andrehen!"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:17 am

Cecily hat nicht einmal mehr die Kraft sich zu bewegen, als er ihr die Schlüssel aus der Jacke ziehen wollte. Sie bekam es ohnehin schon kaum mit. Einige Zeit später hörte sie dann, wie die Zimmertür ins schloss fiel. Auf einmal kam ihr der Gedanke, er könne sie allein gelassen haben, und sie überkam plötzlich eine furchtbare Angst. Zitternd versuchte sie, irgendeine Bewegung zu machen, um zu verschwinden, einfach weg zu laufen. War Hisui wirklich einfach weggegangen? Sie erinnerte sich schwach, ihn etwas sagen gehört zu haben, doch sie wusste nicht mehr, was es war, hatte es nicht verstehen können. Plötzlich hörte sie dann wieder eine Stimme an ihrem Ohr. War er es etwa? Sie strengte sich an, zu verstehen was er sagte, und den Worten einen Sinn zu geben. Ihre Medikamente. Er hatte sie also mitgenommen. Cecily versuchte sich zusammen zu reißen, um ihm antworten zu können. Doch aus ihrem Mund schienen nur unverständliche Worte zu kommen. Angestrengt kniff sie die Augen zusammen. "E-eine blaue .. Schachtel", kam es fast nicht verständlich aus ihrem Mund, doch es musste reichen, denn einen Moment später senkte sich der weiße Schleier komplett über sie und das Mädchen hörte und sah nichts mehr.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:25 am

"Wahhh! Krepier mir hier bloß nicht weg verdammt! Engel können nicht hier einfach so sterben! Vergiss nicht, du bist gekommen um MEIN Leben abzuholen,. nicht umgekehrt!"sprach er und sah sich um Schachtel...Blau..SCHWARZ??" er griff das Blaue Schachtel und öffnete diese, wo er einige Medikamente fand. "Ich habs!" sagte er und lief auf sie zu, er zog sie an sich heran und hob sie auch, legte ihre Kopf auf seine Brust "Hier..nimm das ein" sagte er und versuchte das Medikament in ihre Mund hinein flutschen zu lassen, gefolgt von einem Glas Wasser um das Medikament runter schlucken zu können. Wartend, ob das Medikament wirkt, sah er sie an, während er sie weiterhin angelehnt an seine Brust hielt.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:32 am

Das Mädchen hörte seine Stimme, als ob sie weit entfernt wäre, plötzlich spürte sie, wie ihr Oberkörper angehoben wurde und ihr eine Tablette in den Mund geschoben wurde, als das Wasser hinterherkam, schluckte sie automatisch, doch ein wenig von der Flüssigkeit lief an ihren Mundwinkeoln herunter. Langsam wurde der Schleier durchsichtiger und sie fand sich in Hisui's Armen wieder unbd lachte schwach. "Danke..", sagte sie leise und das Lächeln verschwand. Sie fühlte sich schuldig, denn er sah furchtbar aufgewühlt aus, als sie den Blick ein wenig zur Seite schweifen ließ, sah sie die Medikamente, die überall auf dem Boden verstreut waren und das Gefühl spiegelte sich in ihren Augen wieder.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:36 am

"Na also...tut mir leid dass deine Medikamente etwas..durcheinander liegen aber.. ich konnte vorhin nicht genau hören, was deine Worte waren, aber jetzt gehts dir ja wieder besser..." er legte sie wieder aufs Bett und hob ihre Medikamente auf und stellte sie ordentlich au den Nachttisch neben ihr
."Ich wusste ja nicht, dass du solche Anfälle bekommst... Victoria hatte ja auch letztens einen Anfall... und da ging es beide um eure Leben wies aussieht.." er seufzte kurz "Also darf ich dich definitiv nicht allein lassen...du kannst mich auch ausschimpfen wie sie..aber ich muss doch etwas Babysitter spielen..." sagte er und nutzt extra das Wort verspötterisch.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:42 am

Als er fertig gesprochen hatte, sagte Cecily nur knapp "Entschuldigung" und drehte sich zur Seite, sodass sie ihm nur den Rücken zeigte. Sie war ein wenig beleidigt, immerhin hatte sie ihn nie darum gebeten, auf sie aufzupassen, doch er hatte trotzdem Recht. Sie schien ohne ihn wirklich aufgeschmissen zu sein, und das setzte ihr ein wenig zu. Zudem wäre es ohne das Medikament auch nicht allzu dramatisch gewesen, gestorben wäre sie auf alle Fälle nicht, aber das konnte er ja nicht wissen. Sie seufzte ein wenig entmutigt.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:45 am

Als er sah, wie sie sich umdrehte, sah er sie einige Sekunden an "Nein, so habe ich das nicht gemeint, ich sagte ja bereits, dass ich auf dich aufpasse nur ich denke, dass es dir irgendwann auf die nerven gehen könnte, wie Victoria... nicht dass du denkst, dass ich dir gleich überall hinterher spioniere. Ich will euch nur nicht verlieren, das ist alles" sagt er "Tut mir wirklich leid, wenn ich was falsches gesagt habe... weißt du... mir kommt es so vor.. als würden deine Eltern das wollen, dass ich auf dich aufpasse...als hätten sie mich damit beauftragt"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:54 am

Sie drehte sich zu ihm um, vielleicht ein wenig zu heftig und sagte etwas monoton "Wenn du nicht willst musst du das nicht tun" und schloss die Augen um ihm dabei nicht ins Gesicht schauen zu müssen. "Und außerdem sind meine Eltern... Sie können niemanden mehr um etwas bitten..", sagte sie dann und versuchte, nicht schwach zu klingen. Sie hatte nichts dagegen, dass er sich um sie kümmerte, es erleichterte sie sogar irgendwie, doch er sollte es nicht tun, weil er sich dazu verpflichtet fühlte, aufgrund des Todes ihrer Eltern.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 6:58 am

"Aho.. ich sagte dir doch ich passe auf dich gern auf, das hat nichts mit Pflichten zutun, ich tu es ja freiwillig, genauso wie ich dir Frewillig durch die Stadt geführt habe, ich..ich meinte ja nur... du hast niemanden..und..und deshalb..dachte ich.." er sah auf den Boden "Naja... ich war gerade zutiefst schockiert und hatte gerade mächtig Angst davor, dass du über die Schippe springst.. ich kenne ja deine Krankheiten noch nicht so recht, aber ich will gern damit umgehen können..und dir beistehen...als ein guter Freund und nicht, weil es mir jemand beauftragen würde..""
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:03 am

Während er sprach wandte Cecily langsam den Blick zu ihm. Er sah auf den Boden und stotterte ein wenig. "Tut mir leid..", sagte sie leise und sah ihn an. Sie hätte ihn nicht so anpflaumen dürfen, außerdem war sie ihm ja dankbar, für das, was er tat. "A-also..", versuchte sie dann, irgendein Thema an zu fangen, doch ihr wollte nicht recht etwas einfallen. Ein wenig hektisch blickte sie im Raum umher, doch es gab nichts, worüber sie etwas sagen konnte, oder wollte. Ein wenig enttäuscht seufzte sie dann und ihre Augen schlossen sich wieder halb.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:08 am

"Schon gut" er sah dann zu Cecily rüber "Aber dir scheint es ja wieder besser zu gehen... bin ich froh und irgendwie finde ich das lustig um jemanden zum kümmern...ich fand das sonst immer Ätzend und Nervend" er lächelte sie an "und weißt du was, ich gewähre dir ein Wunsch frei, wenns in meiner Macht steht, erfülle ich sie dir,egal was du dir wünschst"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:14 am

Sie musste ein wenig lachen, als ihr ein Gedanke kam. "In Ordnung", lächelte sie. "Wenn.. du darauf bestehst dann.." plötzlich wurde sie rot und sah ein wenig auf den Boden. Sie kam sich ein wenig dämlich vor, ihn um so etwas zu bitten. Wahrscheinlich würde er denken sie nahm ihn auf den Arm. Langsamn schloss sie die Augen "Kekse.. oder so..", murmelte sie dann knapp und merkte, wie ihr gesamtes Gesicht rot anlief. Es war wirklich eine dumme Antwort auf die Frage, aber ihr fiel nichts anderes ein, was sie sich sonst wünschen könnte.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:23 am

Sie kurz ansehens, musste er seine Gelache abbremsen, dass eher wie eine Notberumsung davon anhörte udn das erste Kekicher herausstach, bis er sich dann vom lachen total fing und auf die Knien ging und darauf mit Fäuste auf den Boden schlug. Träne kam ihm schon fast vom Lachen, sowas hatte er ja noch nie gehört, wünscht sich einfach paar Kekse...als Wunsch, einfach so heraus. Mehrere Minuten hielt sein Lachflash an, bis er Bauchschmerzen bekam und sich wieder beruhigte "Du wünschst dir einfach Kekse? Ist das alles?Tut mir leid, dieses Wunsch ist ungültig" er lief auf sie zu und hielt wieder eine Hand an ihre Kopf "Kekse schenke ich dir auch so und im Fest heute Abend wirst du genügend Kekse bekommen, Ehrenwort... spar dir dein Wunsch für etwas ganz großes auf, vielleicht gibt es ja mal etwas hm?
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:30 am

Ihr Kopf war nun vollends in ein purpurnes Rot getaucht und als er anfing vor lauter Lachen schon zu weinen, kam es ihr so vor, als würde ihr Kopf bereits rauchen. Schließlich kam er dann auf sie zu und legte ihr die Hand auf den Kopf. Schnell zog sie die Beine, sie immer noch unter der Bettdecke lagen an und vergrub den Kopf zwischen den Knien, damit er ihr hochrotes Gesicht nicht bemerkte, doch wahrscheinlich war es eh zu spät. Doch dieser Gedanke machte es nur noch schlimmer und sie wäre am liebsten auf der Stelle im Boden versunken.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:40 am

Leicht und sanft streichelte er wieder ihre Kopf "Wenn du Kekse willst, hol ich dir welche in Caféteria, das ist für mich kein Problem,wenn du gerne möchtest... ich hab jetzt gerade keine bei mir" sagte er und strich weiterhin ihr Haar "Und über deine Wunsch denkst du erstmals richtig nach, solche Kleinigkeiten kann man doch nicht als Wunsch werten, oder darfst du etwa keine Kekse essen?"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 7:45 am

"N-Nein nein", sagte sie hastig und sah ihn schnell an. Doch dann hielt sie inne. Ihr Kopf war immernoch hochrot. "Ahm..", stotterte sie etwas nervös. "A-also.. doch darf ich..", ihre Stimme stockte immer noch und sie war ziemlich durch den Wind. Schließlich sagte sie gar nichts mehr und sah ihn immer noch ein wenig erschrocken an, und versuchte, sich zu sammeln.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 8:00 am

"Dann bringe ich dir ein paar Kekse, du bleibst artig hier sitzen und rührst dich nicht vom Fleck okay?" er zwinkerte ihr einmal zu und begab sich zu Caféteria, um ihr einige Kekse zu besorgen. Das dauerte wieder einige Zeit, denn hier standen wieder einige Schlange. Als er nun dran war, holte er sich 2 Plastiktüten und lief wieder auf sein Zimmer. Sofort legte e die 2 Kekstüten vor ihr aufs Bett "Darf es noch was sein, werte Prinzessin?"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 8:26 am

Als Hisui ihr auf einmal sagte, dass er ihr nun doch Kekse besorgen würde, war sie ein wenig durcheinander, aber bevor sie etwas erwidern konnte, war er aus dem Raum verschwunden. Sie seufzte und warf sich im Bett zurück. Sie wurde einfach nicht schlau aus ihm. Schließlich kam er nach einer weile wieder und legte ihr die Tüten hin. Auf das Wort Prinzessin hin stutzte sie ein wenig. "Nein.. ich wüsste nicht was", lächelte sie ein wenig. "A-aber wenn ich noch irgendetwas tun kann.. oder so.." Fragend sah sie ihn an. Er tat ihrer Meinung nach ein wenig zu viel für sie und sie wollte keinen arroganten Eindruck auf ihn machen.
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 8:36 am

"Denk dran... dein Wunsch bleibst dennoch bestehen..das war ein gefallen,kein Wunsch. Vielleicht fällt dir ja was eines Tages ein, was wirklich als Wunsch tauglich wäre" sagte er dann und saß wieder an Bettkante "Hast du die Fahrt hier her genossen?" fragte er sie dann schließlich "Gefällt es dir hier bis jetzt?"
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BeitragThema: Re: Hisui Chiakaya's Zimmer   Do Jan 20, 2011 8:44 am

Er schien ihre letzte Frage ignoriert zu haben und Cecily war für einen Moment überrascht davon. "A-also", stotterte sie zuerst, bevor sie sich wieder fing. "Die Fahrt war eher langweilig", lächelte sie. "Der Arzt, der sich ein wenig um mich gekümmert hat, hat mich hergefahren. aber.. ich glaube eher dass er froh ist mich los zu sein." Sie musste ein wenig lachen, auch wenn es eher künstlich war "Doch bisher ist es ganz in Ordnung hier... auf jeden Fall besser als vorher. Halt nur etwas ungewohnt" Einen Moment zögerte sie, bis sie ihren letzteren Gedanken aussprach "Aber.. Ich bin froh.. dass ich dich habe und.. wenigstens nicht ganz alleine bin" Das Mädchen sah ihn an und lachte wieder ein wenig, doch dieses Mal war es echt.
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