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 Royal Walker

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BeitragThema: Royal Walker   Do Jun 02, 2011 7:40 am




:......Royal Walker......:


Spoiler:
 
[Linali Li ~ D.Gray-Man]




A.L.L.G.M.E.I.N

Nachname
Walker

Vorname
Royal
Geburtstag
4.7.
Alter
16
Geschlecht
Weiblich
Stand
Singlet
Sexuelleneigung
Heterosexuell



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Haarfarbe.
Schwarz
Augenfarbe.
Blauschwarz
Statur.
Alles in allem ist das Mädchen nicht besonders kräftig gebaut, wobei sie zumindest nicht danach aussieht. Von der eigentlichen Kraft, die sie in ihren Wutanfällen aufbringen kann ist nach außen hin kein Bisschen zu erkennen. Vielmehr wirkt es auf den Brtrachter so, als ob sie viel zu dünn geraten wäre und mit ihrem nicht gerade besonders großen Körperbau kann es gut sein, dass Royal fälschlicher Weise als schwächlich und schüchtern angesehen wird.
Von oben bis unten
Geschmückt durch ein wohl durchgehend normales Erscheinungsbild begegnet das Mädchen ihrem Leben. Die schwarzen, hinter beiden Ohren zurückgestrichenen Haare zeigen mit einer Länge, die sie die Schultern der Besitzerin berühren lässt ein eher unscheinbares Bild und der einzige, sich darin befindliche Gegenstand zeichnet sich als kleine, silberne Spange von etwa drei Zentimetern Länge aus, die an der linken Seite ihres Kopfes, etwas oberhalb der Augenhöhe, hin und wieder angebracht ist. Unter dem meist etwas zerzausten Pony befinden sich die ebenfalls dunklen, blauschwarzen Augen, die mit ihrer ein wenig großen Erscheinung oft ein falsches Bild der Arroganz vermitteln. An körperlicher Größe hat Royal zwar keine Mängel zu beklagen doch das Gewicht, auf dem sie sich mit knappen 49 Kilogramm hält, lässt sich meist auch durch die Kleidung an ihrem Körper als äußerst dünn definieren. Vor allem die Uniform ihrer Schule scheint dieses Bild ein wenig mehr als nötig zu verdeutlichen.
Besonderheiten.
Bereits seit ihrer frühen Kindheit leidet das Mädchen an unregelmäßig auftretenden Wutausbrüchen, die sie selbst nicht zu kontrollieren weiß. Oft verliert sie bei den kleinsten Begebenheiten die Kontrolle über ihren Körper und ist zu Sachen fähig, die die meisten Menschen wohl als unmöglich ansehen würden. Das erste Mal trat ein solcher Fall an ihrem allerersten Schultag auf, an dem sie aus Wut über zweier ihrer Mitschüler voller Rage ihren Tisch durch die Wand in das dahinter liegende Klassenzimmer schleuderte. Da diese Aktion jedoch nur von ihrem Gehirn gelenkt wurde und sich aufgrund ihrer Unkontrolliertheit jegliche spürbare Muskelbeschwerden nicht bemerkbar gemacht hatten, geschah es, dass sich das Mädchen einige Jahre lang beinahe täglich in einem ihrer Anfälle die verschiedensten Knochen brach, ohne es zu bemerken, denn der tatsächliche Schmerz trat stets erst dann ein, wenn sie sich bereits wieder beruhigt hatte. Über die Jahre hinweg jedoch schien sich ihre Muskulatur und auch ihr Knochenbau an die stetigen unregelmäßigen Belastungen gewöhnt zu haben und mitlerweile kommt es nur allzu oft dazu, dass Royal mitten auf der Straße in ihrer Wut ganze Laternenpfeiler aus der Erde reißt.
Kleidungstyle
Einen wirklich besonderen Kleidungsstil kann man an Royal nicht ausmachen. Meist trägt sie einfach irgendwelche schlichten Kleidungsstücke, wobei sie jedoch hier größtmöglichst auf Kleider un Rücke verzichtet. Selbst auf Veranstaltungen zeigt sie sich stets in Hosen und nur zu familiären privaten Anlässen lässt sie sich in etwas eher festlichem blicken. An ihrem Oberkörper sind stets Sweatshirtjacken zu sehen, die sich in mal helleren, mal dunkleren Farben ausmachen lassen.
Körpergröße
156 cm



E.I.G.E.N.S.C.H.A.F.T.E.N

.Charakter.
Aus gutem Hause stammend ist das Mädchen meist höflich, zuvorkommend und weiß gutes Benehmen zu schätzen. Sie bietet überall ihre Hilfe an und gibt sich freundlich, ja regelrecht engelsgleich. Allerdings ist ein solches Auftreten nur Fassade, da fast jegliche Aktionen der 16- Jährigen gespielt sind, um das Vertrauen der Leute für sich zu gewinnen. Jenes Vorgehen dient alleine dazu, das Ansehen ihrer Familie zu wahren, das seit Jahren auf guten Taten beruht. Der wirkliche Charakter des Mädchens unterscheidet sich in so ziemlich allen Stützpunkten der Thesen ihrer Vorfahren. Zum einen gehört zu den Lieblingsbeschäftigungen Royals das Zerstören von Dingen, welches sich vermutlich bereits als unkontrollierbres Hobby bezeichnen lässt. Doch meist finden diese Vorgänge nur in ihren Gedanken statt und nur, wenn sie die völlig Beherrschung verliert (was jedoch nur allzu häufig geschieht), lässt sie ihre Zerstörungswut an Gegenständen oder sogar Menschen aus. Tiere sind bei ihr ein Tabu, da sich bereits in jungen Jahren eine Vorliebe für diese Art von Geschöpfen in dem Herz des Mädchens ausgebreitet hat. Allerdings macht sie vor anderen Dingen keinen Halt und da sie schnell die Geduld verliert, kann es sehr häufig vorkommen, dass sie scheinbar grundlos anfängt, das Gesicht zu verziehen oder sich krampfhaft mit den Fingern in die Arme krallt, um die Beherrschung nicht zu verlieren. Allerdings klappt das nicht immer, und wenn sie sich wirklich aufregen und handgreiflich werden sollte, äußert sich dies in Form von herumfliegenden Getränkeautomaten, dem Herrausreißen von Laternenpfeilern oder im Schlimmsten Falle mit dem Einschlagen ganzer Wände. Die Auswirkungen werden je nach Gravur des Geschehens als Folge des Stresses abgestempelt, dem sie aufgrund der vielen Hausmädchen und dem Leben im Wohlstand ausgesetzt ist.

Stärken
~ Selbstbewusst
~ Schnelligkeit
~ Besitzt eine große körperliche Kraft
~ Ausdauernd
~ Einschüchternd

Schwächen
~ Stolz
~ Lässt sich leicht ablenken
~ Verliert schnell die Beherrschung
~ Leicht reizbar
~ Einzelgänger

Vorlieben
~ Tiere, besonders Katzen
~ Ruhige Orte
~ Tee
~ Ordnung
~ Gewalt

Abneigungen
~ Lärm
~ Gesellschaft
~ Aufdringlichkeit
~ Besserwisser
~ Regeln

Lieblingsessen
Paprika



V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.
Meine Vergangenheit ist wohl etwas, über das ich nur ungern spreche, da ich selbst sie nicht besonders leiden kann. Das Einzige, das ich seit meiner Geburt als Positiv empfinde ist die Tatsache, dass ich mich an meine Kindheit kaum noch erinnern kann. Meine Eltern haben mir lediglich erzählt, dass ich wohl in London geboren wurde, meine Familie jedoch bereits kurz nach der Geburt meines kleinen Bruders nach Manchester umzogen, da mein Vater zu dieser Zeit immer erfolgreicher in seinem Beruf wurde und wir uns dementsprechend auch mehr leisten konnten. Zwar waren wir bis dahin auch schon recht vermögend, da meine Mutter ein Mensch ist, den man im Allgemeinen hin als gückliche Erbin bezeichnen würde und sie nach dem so frühen Tod ihrer Alleinerziehenden Mutter ein halbes Vermögen kassierte, aber durch den Karriereaufschwung wurden wir doch um einiges wohlhabender, sodass ich mich nur noch daran erinnere ständig von Dienstmädchen umgeben gewesen zu sein. Bis dahin wurde ich recht streng erzogen und man legte besonders viel Wert auf meine Erziehung, die, wenn ich genauer darüber nachdenke, eigentlich wirklich vorbildlich sein müsste, wäre da nicht dieser Zwischenfall gewesen, der sich ereignete, als ich gerade in die erste Klasse gekommen war. Warum ich nicht schon damals von einem Privatlehrer unterrichtet wurde, weiß ich nicht, aber auch mein Bruder besuchte zwei Jahre später die Schule, weshalb ich vermute, dass man uns lehren wollte auch mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen. Nun, bei meinem Bruder hat es mehr oder weniger geklappt, während es bei mir selbst ein Reinfall war und das nicht gerade ein kleiner.

Zurückhaltend und Gesellschaft meidend war ich damals schon gewesen, jedoch schien dieses Ereigniss wirklich die Krönung zu sein. Eigentlich war es ein ganz normaler erster Schultag gewesen, an dem ich wie jedes andere der vielen keinen Kinder einen Sitzplatz erhalten hatte und die Lehrerin, eine wirklich sehr nette Frau nach der zweiten Stunde die Pause verkündete. Ein Lächeln lag auf meinem Gesicht, da mir besonders das Lernen des Alphabetes Spaß gemacht hatte, so viel weiß ich noch. Allerdings schien es zwei Jungen keineswegs zu gefallen, wie sehr ich mich freute und sie fingen kurzerhand damit an, mich an den Haaren zu ziehen und mich mit lauthals herausgebrüllten Anschuldigungen zum Narren zu halten. Man mag es vielleicht nicht glauben, aber schon damals hatte ich keinerlei Emotionsregungen in meinem Gesicht zu zeigen gewagt. Nicht, wenn ich Schmerzen verspürte, noch wenn ich außer mir vor Freude war. Der Einzige zu sehende Hinweis war ein schwaches Lächeln, oder die Auswirkungen meiner Wut, die sich damals gerade erst entwickelten. Nun denn, ich befand mich also in einer recht misslichen Lage und während ich immer mehr mit mir kämpfte und das Bedrängnis zu schreien zurückhielt legte sich in meinem Kopf wohl unbemerkt ein Schalter um und der Bleistift, den ich gerade noch in den Händen hielt zerbrach allein durch den Druck meines Daumens. Meine augenscheinliche Ruhe war verflogen und als ob ich es aus den Augen eines anderen sehen würde, stieß ich einen der Jungen von mir weg und gerade als sein erstaunter Ausdruck mich verwunderte, realisierte ich, dass ich den Tisch, auf dem sich eben noch meine Bücher befunden hatten mit einer Hand in die Luft gehoben hatte und ihn über den Kopf hielt, den Zweiten nun finster und vor Wut außer mir anstarrend. Im nächsten Moment schon raste die Platte mit den daran befindlichen Stahlbeinen über meine Schulter hinweg und schlug ein recht großes Loch in die zum anderen Klassenraum angrenzende Wand. Die Schüler, die dort gerade noch an ihren Plätzen gesessen und mit gespannten Ausdrücken auf den kleinen Mondgesichtern auf die Rückkehr des Lehrers gewartet hatten, fingen nach einigen Sekunden an wie wild zu kreischen, doch bereits gleich nachdem ich dieses Ding an den beiden Kindern vorbei in den anderen Raum geschleudert hatte lag ich schwer atmend am Boden, versehen mit mehreren gebrochenen Knochen im Arm, einer schwer ausgekugelten Schulter und einem geradezu zertrümmerten Schulterblatt. Nicht, dass ich schrie, oder mich vor Schmerzen krümmte, als die Lehrerin herein kam und sofort den Notruf verständigte, nein, ich lag einfach nur stumm da, die Augen an die Decke gerichtet und darüber nachdenkend, was ich gerade zustande gebracht hatte.

Im Krankenhaus ging es dann nicht anders weiter und ob man es glauben sollte oder nicht, nachdem meine Eltern wegen fünf weiteren solcher Vorfälle verklagt, ich aufgrund von wiederholten Gewaltauswirkungen von zehn Schulen im ganzen Land geflogen war und etwa dreizehn der Kindermädchen, die sich um mich und meinen Bruder gekümmert hatten im Krankenhaus gelandet waren, besserte sich mein Verhalten kein bisschen. Nicht einmal ein Psychologe konnte uns helfen und letztendlich erhielt meine bescheidene Wenigkeit sogar geschlossenen Privatunterricht von einem ehemaligen Soldaten, der nach seinem Ruhestand angefangen hatte, erneut zu studieren. Mögen tat ich ihn zwar nicht besonders, doch er war bisher der einzige Mensch gewesen, der mich hatte aufhalten können. Das einzig Gute an dieser Sache war, dass meine Knochen und auch meine Muskulatur sich nur allzu bald an meine spontanen Anfälle zu gewöhnen schienen und sie nach einigen Jahren sogar ohne jegliche gesundheitliche Folgen oder Krankenhausbesuche von statten gingen, geschweige denn schmerzten. Jedoch bemühte ich mich trotzdem, ein möglichst gutes Verhalten zu zeigen und wenn ich nicht gerade sauer bin, so kann ich durchaus behaupten eine gewisse Höflichkeit an den Tag zu legen. Aber nun, wie gesagt nur wenn ich nicht sauer oder aufgeregt bin. Mein ganzes Leben lang alleine unterrichtet zu werden gefiel mir jedoch auch nicht und so drängte ich meine Eltern - Nicht unbedingt nur mit Worten - mich wieder an eine Schule gehen zu lassen. Da ich zudem bereits strafmündig war und die Beiden mich nicht wirklich leiden konnten, was ich übrigens sehr gut verstehen kann, schickten sie mich kurzerhand an ein Internat, an dem vor allem ich hoffte, wieder ein wenig zurechtkommen zu können.

Positive Erfahrungen.
Das Einzige, das Royal in ihrem Leben als Schön bezeichnen würde, ist die Tatsache, das ihre Eltern ihr nach langer Zeit gestatteten, wieder eine Schule besuchen zu dürfen.
Negative Erfahrungen.
Wirklich viele Dinge könnte man in ihrem Leben als Unschön oder schrecklich bezeichnen. Auf der Spitze von alledem steht bei dem Mädchen jedoch die Zeit, in der ihre Eltern sie von Psychologe zu Psychologe gebacht haben.
Eltern
Vater: Kyle Walker (48), Rechtsanwalt
Mutter: Merry Walker (45), Innenausstatterin
Geschwister:
Bruder: Kevin Walker (14), Schüler



©Wild Lions.

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Victoria
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BeitragThema: Re: Royal Walker   Do Jun 02, 2011 10:03 am

So wie ich sehe bist du ja schon Fertig. Ich finde die Bewerbung echt schön.

Von mir hast du ein Angenommen.

Bitte gib hier an, in welchen Club du möchtest
http://wildlions.forumieren.de/t124-die-schulclubs

MFG

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Ich möchte diese Bruchstücke zusammenfügen…
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BeitragThema: Re: Royal Walker   Do Jun 02, 2011 10:08 am

Budoka-Club

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BeitragThema: Re: Royal Walker   Fr Sep 02, 2011 1:27 am

Dadfurch, dass dieser Charakter inaktiv geworden ist, werden wir diesen Steckbrief Archivieren. Wenn der User, weiter spielen möchte, so registriere dich neu und du bekommst dein steckbrief zurck.

DIESES AVATAR BILD IST WIEDER ZUR VERFÜGUNG GESTELLT!!!

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