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 Kazagiri Kanda

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BeitragThema: Kazagiri Kanda   Mi März 09, 2011 6:40 am




:.....Kazagiri Kanda.....:


Spoiler:
 
[K-ON!]




A.L.L.G.M.E.I.N

Nachname
Kazagiri

Vorname
Kanda
Geburtstag
4.7.
Alter
16
Geschlecht
Weiblich
Stand
Single
Sexuelleneigung
Heterosexuell



Ä.U.ß.E.R.L.I.C.H.E.S

Haarfarbe.
Schwarz
Augenfarbe.
Braun bis Bronze
Statur.
Die Statur des Mädchens ist eher schlank, vielleicht sogar ein wenig schmächtig.
Von oben bis unten
Kanda ist vom Aussehen her ein eher unscheinbares, wenn nicht schon gewöhnliches Schulmädchen. Ihre langen Haare hat sie stets zu zwei Zöpfen zusammengebunden, wobei zwei Strähnen und ein gerade geschnittener Pony, weiterhin an ihrem Gesicht zu sehen sind. Ihre Augen strahlen meist etwas eher Ausdrucksloses aus und wirken im Allgemeinen eher abwesend. Der Blick, den sie den Leuten zuwirft, deutet stets etwas bedrohliches an und hebt Distanz zu Fremden in den Vordergrund.
Besonderheiten.
---
Kleidungstyle
Einen besonderen Kleidungsstil besitzt Kanda nicht. Sie trägt meist nur Sachen, die ihr bequem erscheinen, oder ihr einfach vom Aussehen her zusagen.
Körpergröße
160 cm



E.I.G.E.N.S.C.H.A.F.T.E.N

.Charakter.

Verhalten
Auf dem Gesicht dieses Mädchens ist meist ein eher ausdruckslos wirkender Blick zu erkennen, der vielen Leuten wohl eher desinteressiert erscheinen mag. Ihr Kopf hält sich meist gesenkt, sodass die Augen oft von ihren Haaren verdeckt werden und da sich dies auch beim Sprechen nicht ändert, erscheint es meist als ausweichende Geste oder abwendende Reaktion. Doch sollte es dazu kommen, dass Kanda eine Person genauer unter Betracht zieht, so äußern sich ihre Augen stets mit einem Hauch von Missbilligung, der sich zu häufig zu einer folgenden Bemerkung entwickelt, welche auf nicht unbedingt freundlichem Wesen basiert. Sollte das Mädchen sich in irgendeiner Art und Weise bedroht fühlen, so versucht sie bei leichteren Fällen, eine gleichwirkende Art von sich ausgehen, oder versucht, sich möglichst überlegen zu geben. Falls dies allerding nicht funktioniert, oder sich ihre Haltung mit Furcht vereint, kann es passieren, dass das Mädchen ihre Stimme hebt, oder regelrecht aggressiv auf Andere wirkt.

Charakter
Alles in Allem ist Kanda eine sehr friedliche Person, die versucht, Streitigkeiten oder Zwisten so gut es geht, aus dem Weg zu gehen. Zudem verabscheut sie jegliche Art von Gewalt, sodass sie dies als Grundlage für alle ihre Taten nimmt und erst dann, wenn sie keinen anderen Ausweg mehr sieht handgreiflich wird. Jedoch hat sie nur wenig Kontakt zu anderen Leuten, da ihre Schüchternheit sie meist von Gesprächen oder längeren Diskussionen abhält. Jedoch ist das Mädchen sich dessen nur zu bewusst und versucht mit allen ihr möglichen Mitteln, jenes Charakterbild zu überstreichen, indem sie versucht, einen möglichst feindseligen Blick von sich ausgehen zu lassen, damit die Angriffsfläche, die ihr zurückhaltendes Wesen bietet, eher klein erscheinen zu lassen.

Stärken

+Intelligenz
+Strahlt Autorität aus
+Selbstbewusst
+Direkt
+Schlagfertig.

Schwächen

-Voreilig
-Einsam
-Schüchtern
-Unbeholfen
-Manchmal zu aggressiv

Vorlieben

+ Menschenmengen
+ Dunkelheit
+Sommer
+Entspannen
+Wolken
+Ruhe
+Singen

Abneigungen

-Krieg
-Gewalt
-Aufdringlichkeit
-Einsamkeit
-Kälte
-Regen
-Trauer
-Mitleid
-Stickige Luft/Räume

Lieblingsessen
Soba Nudeln



V.E.R.G.A.N.G.E.N.E.S

Vorgeschichte.
Über ihre Familie und ihre Herkunft weiß das Mädchen nicht sehr viel, da sie im Alter von zarten zwei Jahren vor den Toren eines Waisenhauses gefunden wurde. Es lag in einem kleinen Dorf, das nicht sehr bewohnt war. Doch einige Läden, Häuser, eine Kirche und sogar eine Schule waren trotzdem vorhanden, und nahe dem Waisenhaus zog sich die idyllische Landschaft zu einem großen, tiefen Wald zusammen. In dem Heim selbst, waren relativ viele Kinder im Verhältnis den Bewohnern des Dorfes untergebracht und oft fragte man sich, wie es sein konnte, dass es so viele junge Bewohner in der Stadt gab, da es auch in großem Umkreis keine größere Stadt gab. Die Menschen lebten von dem, was sie von den Feldern, dem Wald und den Tieren der vereinzelten Bauernhöfe der Umgebung bekamen. Von einem nahen Fluss aus waren Wasserleitungen gelegt worden, sodass auch dies bewerkstelligt werden konnte. Es schien keinerlei Probleme in dem Dorf zu geben und wen man auch ansah, jeder schien einen glücklichen Eindruck zu machen. Dies war die Umgebung, in der Kanda aufwuchs. Das kleine Dorf mit dem Heim, in dem sie lebte schien ihr wie der Mittelpunkt der Welt. Doch schon damals, im frühsten Kindesalter äußerte sich ihr auffallender Charakter. Sie lächelte nur sehr selten und führte schon beinahe zu häufig Selbstgespräche. Auch ihre scheinbare Aufdringlichkeit blieb nicht unbemerkt und schon bald entwickelte sich das Mädchen zu einer Einzelgängerin. Doch Kanda selbst bekam davon nicht viel mit. Sie lebte in ihrer eigenen Welt und verbrachte fast jeden Tag damit, auf einer Wiese zu liegen und ihren Gedanken nachzugehen. Traurig über ihre Einsamkeit war sie nicht, da sie noch nie Freunde gehabt hatte, und daher auch nicht wusste, wie sie es vermissen sollte. Doch dies sollte sich im Alter von sechs Jahren ändern, denn das kleine Mädchen war mittlerweile alt genug, um die Schule des Dorfes zu besuchen. Da es so gut wie keine Familien in dem kleinen Umkreis gab, wurde diese fast ausschließlich für die Kinder des Waisenhauses genutzt und lag nur wenige Meter von diesem entfernt. Und auch wenn es viele Waisen in dem Dorf gab, waren es nicht genug, als dass es für jeden Jahrgang eine eigene Klasse gegeben hätte, weshalb sich Kanda nun in einer Mitte von etwa 13 anderen Schülern zwischen sechs und zehn Jahren befand. Der Unterricht machte ihr Spaß und das Wissen, das ihr dort über die Welt von außerhalb vermittelt wurde, faszinierte das kleine Kind zunehmend. Jeden Tag freute sie sich aufs Neue, Informationen über alle möglichen Dinge, von denen sie zuvor nie etwas gewusst hatte zu erfahren. In den Pausen blieb sie meist an Ort und Stelle sitzen, sah aus dem Fenster, oder gab sich wieder ihren Gedankengängen hin. Auf Andere, wirkte sie meist eher abschreckend und zurückgezogen, ihre Mitschüler fanden sie regelrecht merkwürdig, weshalb sie ihr auch meist aus dem Weg gingen. Jedoch blieb dies nicht von Dauer, denn ein paar Wochen nach Kandas erstem Schultag, kam ein Junge, dessen türkisene Augen ein eisiges Gefühl verbreiteten, auf sie zu und äußerte ihr gegenüber eine Frage. Worum genau es ging, ist mittlerweile längst vergessen, doch es war das erste Mal im Leben des jungen Mädchens, dass sie mit jemandem ihrer Altersgruppe Kontakt hatte, und so kam es, dass die Beiden sich mehr oder weniger anfreundeten, soweit man ihre Beziehung Freundschaft nennen konnte. Sein Name war Haruse und er war zwei Jahre älter als Kanda, doch das war nichts, was einem von ihnen Sorgenbereiten würde. Sie sprachen ohnehin kaum miteinander, sondern saßen meist stumm in einer Ecke, liefen durch die Gegend, oder halfen sich lediglich bei den Hausaufgaben des jeweils Anderen. Doch es dauerte nur ein paar Jahre, bis Haruse in die nächst höhere Klasse gelangte. Zwar ließ keiner der Zwei sich äußerlich etwas an Trauer anmerken, aber es setzte ihnen doch zu, nun nicht mehr dieselben Stunden, Fächer und denselben Lernstoff zu haben. Allerdings hieß dies nicht, dass sie sich völlig voneinander abwendeten, sie hatten lediglich weniger Gelegenheiten sich zu sehen.
Jedoch blieb es nicht dabei und etwa ein Jahr nach Haruses Wechsel kam ein neues Kind an die Schule. Es war, wie auch die anderen knapp 95% der Schüler ein Waise und hatte keine Ahnung, woher er stammte. Nicht einmal sein voller Name schien bekannt zu sein, nur seinen Vornamen wusste man. Kyou schien er zu heißen und selbst für sein Alter von gerade mal 6 Jahren war er doch ziemlich klein, wie es Kanda erschien. Doch sie fragte nicht weiter nach, da es nicht ihre Art war, anderen gegenüber aufdringlich zu werden, aber als der Junge dann neben sie gesetzt wurde, entwickelte sich mit der Zeit ein immer größer werdendes Interesse und schließlich beschloss sie, sich bei ihm über seine unbekannte Herkunft zu erkundigen. Ein Gedächtnisverlust war das Ergebnis und es schien überhaupt keine Einzelheiten über den Verbleib des Kleinen zu geben, jedoch war sein Charakter, ziemlich lebensfreudig, wie Kanda am eigenen Leibe erfahren musste, denn gleich am Ende seines ersten Schultages, schien Kyou sie auf irgendeine Art und Weise sympathisch zu finden. Er folgte ihr auf Schritt und Tritt und redete fast dauerhaft auf sie ein, um eine Konversation in Gange zu bringen. Es war nicht so, dass sie das störte, doch der Kleine ließ sie überhaupt nicht zu Wort kommen und mit der Zeit wurde das Mädchen gereizt und gereizter, bis es schließlich so weit war, dass sie ihre Stimme hob, sie war nicht wirklich laut, doch Kyou schien es wohl trotzdem zu zusetzen und, ehe sie sich versah, waren in seinen Augenwinkeln Tränen zu erkennen und seine Mundwinkel bedrohlich zu einem Schluchzen verzogen. Es war zwar zu erwarten, dass Kanda nichts mehr an den Folgen verhindern konnte, doch als der kleine Junge plötzlich in Tränen ausbrach schreckte sie doch ein wenig zusammen. Unwissend was zu tun war, versuchte sie auf ihre Weise, ihn zu trösten und zur Ruhe zu bringen, jedoch erfolglos. Die weiteren Folgen ihrer ersten Begebenheit mit dem Jungen versucht das Mädchen bis heute immer noch bestmöglich zu vergessen, da es ihrer Meinung nach das bisher unangenehmste Erlebnis in ihren Erinnerungen ist.
Dennoch entwickelte sich schließlich auch dem kleinen Kyou gegenüber eine Art Zuneigung und nach einigen Monaten beschloss Kanda dann ihn in Verbindung mit Haruse zu bringen. Es erwies sich zugleich als Überraschung und zugleich als Zweifel, als sie mit dem Jungen neben sich an die Zimmertür ihres mittlerweile besten Freundes klopfte, um die Beiden einander vorzustellen, denn das, was dahinter wartete, war nicht nur Haruse, sondern auch zwei andere Jungen, die sie noch nie zuvor gesehen hatte, doch so wie es aussah, schien er sie zu kennen. Er stellte sie als Kotatsu und Hyousei vor und sie schienen etwa in seinem Alter zu sein, wobei ihr bei Hyousei doch einige Zweifel aufkamen. Er hatte tiefschwarze Haare und ein durchgehendes, geradezu spöttisches Lächeln auf den Lippen. Zwar wurde Kanda nie etwas in der Richtung erklärt, doch sie vermutete, dass wohl dieser Gesichtsausdruck der Grund dafür war, dass er außer mit Kotatsu bisher nie mit irgendwem befreundet gewesen schien. Dieser nämlich hatte die wohl sympathischste Ausstrahlung, die sie bisher bei irgendjemandem gespürt hatte, denn das Lächeln, das er zeigte, war eines, das Wärme und Freundlichkeit vermittelte und Kanda schien nicht die einzige zu sein, die dies so sah. Kyou, der bisher meist eher stumm gewesen war, und eine verschreckte Miene aufgesetzt hatte, musste beim Anblick des diesem urplötzlich anfangen zu strahlen und lief zugleich auf ihn zu und fing wieder mal eines seiner charakteristischen Gespräche an und Kotatsus bräunliche Augen ließen für einen Moment einen verwirrten Eindruck aufblitzen. Hyousei dagegen, schien die Situation regelrecht zu belustigen und es stellte sich mehr oder weniger heraus, dass er einen sehr tief liegenden Humor zu besitzen schien. Doch auch wenn das Mädchen sich anfangs nicht ganz wohl in der Umgebung von so vielen Leuten fühlte, so wich ihre Anspannung mit zunehmender Dauer des Gespräches und auch wenn es ihr zuerst nicht so vorzukommen schien, entwickelte sich zwischen den Fünf eine seltsame aber doch feste Freundschaft.
Doch einige Zeit später wurde das kleine Waisenhaus von einem Mann der eher gehobenen Gesellschaft aufgesucht und er war sofort begeistert von dem Mädchen, das sich selbst Kanda nannte. Er beschloss, sich für eine Weile in dem Dorf niederzulassen, um darüber nachzudenken, sie zu adoptieren, denn in irgendeiner Art und Weise schien sie ihn zu beeindrucken. Natürlich war das Mädchen sichtlich unzufrieden mit dem Gedanken, ihre Freunde zu verlassen und in die Großstadt zu ziehen und weigerte sich strikt gegen jegliche Art von Kontakt. Doch der Geschäftsmann ließ nicht locker und schließlich schloss er mit dem Kind einen Kompromiss: Er würde sich ein Haus in dem Dorf bauen lassen, doch dafür müsse sie ein staatlich anerkanntes Internat besuchen, denn in seinen Augen schien die Schule des Heimes mehr als ungeeignet zu sein. Das Mädchen sah sich daraufhin gezwungen auf seine Forderungen einzugehen, denn der Direktor des Heimes hätte sie ohne weiteres weggegeben. So kam es dann also, dass Kanda im Alter von 16 Jahren von ihren Freunden getrennt und in eine neue Umgebung geschickt wurde.

Positive Erfahrungen.
Die Zeit im Waisenhaus mit ihren Freunden
Negative Erfahrungen.
Die Adoption durch Kazuma Kazagiri
Eltern
Adoptivvater: Kazuma Kazagiri
Mutter: Unbekannt
Geschwister: Unbekannt



©Wild Lions.

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Victoria
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BeitragThema: Re: Kazagiri Kanda   Mi März 09, 2011 7:03 pm

Herzlich Willkommen hier im Forum <3

Das ist ein schöner Steckbrief, ich habe so weit nichts gefunden, was bedänglich wäre.

Ich bitte dich, in dem Club Thema (Unter Bewerbungen zu finden) einzutragen welchen du beitreten möchtest. Dann kann ich den Stundenplan komplett machen =)

MFG

Angenommen

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BeitragThema: Re: Kazagiri Kanda   Do März 10, 2011 12:01 am

Okay Kochclub

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BeitragThema: Re: Kazagiri Kanda   Fr Sep 02, 2011 1:24 am

Dadfurch, dass dieser Charakter inaktiv geworden ist, werden wir diesen Steckbrief Archivieren. Wenn der User, weiter spielen möchte, so registriere dich neu und du bekommst dein steckbrief zurck.

DIESES AVATAR BILD IST WIEDER ZUR VERFÜGUNG GESTELLT!!!

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